1. 01Webentwicklung
  2. 6 Systeme & Migration, antippen zum Aufklappen
  3. 03App-Entwicklung
  4. 04Referenzen
  5. 05Blog
  6. 06Über uns
  7. 07Kontakt
Erstgespräch vereinbaren
kontakt@webforging.de München · remote in ganz DACH

Shop-Migration Checkliste: Alle Schritte vor, während und nach dem Umzug

Die komplette Shop-Migration Checkliste: alle Schritte von der Inventur über Daten und SEO bis zum Go-live-Tag und danach. Zum Abhaken und Weitergeben.

Eine vollständige Shop-Migration Checkliste umfasst acht Phasen: Vorbereitung und Inventur, Plattformwahl, Aufbau und Design, Datenübernahme, SEO-Vorbereitung, Testing, den Go-live-Tag und die Nachsorge. Diese Seite führt dich in genau dieser chronologischen Reihenfolge durch alle Schritte, vom ersten URL-Export bis zur Abschaltung des alten Shops. Sie ist das praktische Gegenstück zu unserem großen Leitfaden zur Shop-Migration: Dort steht das Warum hinter jedem Schritt, hier steht das Was zum Abhaken.

So nutzt du die Liste am besten: einmal komplett durchlesen, damit du das Gesamtbild kennst, dann Phase für Phase abarbeiten. Nicht jeder Punkt gilt für jeden Shop. Ein kleiner Shop ohne Warenwirtschaft kann die Schnittstellen-Punkte kürzen, ein B2B-Shop braucht bei Kundengruppen und Preislogik mehr Tiefe. Streiche, was nicht passt, aber streiche bewusst. Und wenn eine Agentur die Migration umsetzt, gib ihr diese Liste einfach mit: Sie taugt als Briefing, als Angebotsgrundlage und als gemeinsamer Projektstand.

Die Liste ist bewusst plattformneutral gehalten. Ob du zu Shopify, Shopware, WooCommerce oder Adobe Commerce wechselst, ändert einzelne Werkzeuge, aber nicht die Reihenfolge der Schritte. Ein Umzug bleibt ein Umzug: erst ausmisten und packen, dann transportieren, dann auspacken und prüfen, ob alles heil angekommen ist.

Eine Migration scheitert selten an der Technik. Sie scheitert an den Punkten, die niemand aufgeschrieben hat.

Phase 1: Vorbereitung und Inventur

Bevor irgendjemand ein neues System anfasst, brauchst du ein vollständiges Bild deines alten Shops. Diese Phase ist unspektakulär, entscheidet aber über alles Weitere: Was jetzt nicht im Inventar steht, fehlt später im neuen Shop, und niemand merkt es bis zur ersten Kundenbeschwerde.

  • URL-Inventar erstellen: Exportiere alle indexierten URLs aus Search Console, Sitemap und einem Crawl deines Shops. Diese Liste ist später die Grundlage für alle Weiterleitungen.
  • Funktions-Inventar anlegen: Notiere jede Funktion, die dein Shop heute kann: Rabattlogik, Kundengruppen, Filter, Gutscheine, Plugins, Sonderlocken. Gerade die unscheinbaren Funktionen werden am häufigsten vergessen.
  • Datenexport prüfen: Exportiere testweise Produkte, Kunden und Bestellungen. Wenn dein Altsystem keine sauberen Exporte liefert, willst du das jetzt wissen, nicht drei Tage vor dem Umzugstermin.
  • Ziele definieren: Warum migrierst du überhaupt? Schnellerer Shop, niedrigere laufende Kosten, mehr Funktionen, weg vom Lock-in? Klare Ziele entscheiden später jede Streitfrage im Projekt.
  • Budget und Zeitrahmen festlegen: Setze eine realistische Spanne statt eines Wunschtermins. Eine Migration dauert eher Monate als Wochen, und ein Puffer ist keine Schwäche, sondern Planung.

Phase 2: Plattformwahl und Konzept

Die Plattform wählst du anhand deiner Anforderungen, nicht nach Bauchgefühl oder danach, was gerade alle nehmen. Dein Funktions-Inventar aus Phase 1 ist dafür die wichtigste Quelle.

  • Anforderungsliste schreiben: Mach aus dem Funktions-Inventar eine Muss- und eine Kann-Liste. Alles, was der neue Shop zwingend können muss, steht damit schwarz auf weiß.
  • Systeme vergleichen: Halte Shopify, Shopware, WooCommerce und Adobe Commerce gegen deine Anforderungen. Eine ehrliche Entscheidungshilfe bekommst du in unserem Vergleich, welche Shop-Plattform zu dir passt.
  • Festpreis-Angebot einholen: Auf Basis deiner Inventarlisten kann ein Dienstleister seriös kalkulieren. Wir setzen Shop-Migrationen genau so um: kostenloses Erstgespräch, dann ein fester Preis ohne Nachträge.
  • Projektplan aufstellen: Meilensteine, Verantwortlichkeiten, ein grober Go-live-Korridor. Es braucht kein Projektkunstwerk, aber jeder muss wissen, wer was bis wann liefert.

Ein ehrlicher Einschub an dieser Stelle: Wenn dein aktueller Shop stabil läuft und dich nur ein einzelnes Problem stört, prüfe zuerst, ob es sich im Bestandssystem lösen lässt. Eine Migration ist das große Besteck, und nicht jedes Problem rechtfertigt diesen Aufwand.

Phase 3: Aufbau und Design

In dieser Phase entsteht der neue Shop in einer geschützten Umgebung, während der Altshop ganz normal weiterverkauft. Nichts davon ist öffentlich, alles darf hier noch schiefgehen.

  • Theme und Design umsetzen: Egal ob angepasstes Standard-Theme oder Eigenentwicklung: Teste das Design früh mit echten Produktdaten, nicht mit drei Beispielartikeln. Lange Produktnamen und krumme Preise decken Designfehler schneller auf als jede Abnahmerunde.
  • Funktionen nachbauen: Arbeite die Muss-Liste aus Phase 2 ab und hake jede Funktion einzeln ab. „Macht das neue System schon irgendwie" ist keine Abnahme.
  • Schnittstellen anbinden: Warenwirtschaft, Zahlungsanbieter, Versanddienstleister, Newsletter-Tool, Buchhaltung. Jede Schnittstelle wird einzeln getestet, bevor sie als erledigt gilt.
  • Rechtstexte anpassen: AGB, Widerruf, Datenschutzerklärung und Impressum gehören auf das neue System zugeschnitten, nicht einfach kopiert. Gerade beim Datenschutz ändern sich mit der Plattform oft die Dienstleister im Hintergrund.
  • Mail-Vorlagen einrichten: Bestellbestätigung, Versandbestätigung, Kundenkonto-Mails, Passwort-Reset. Diese Mails sieht jeder Kunde, und trotzdem werden sie bei fast jeder Migration zu spät angefasst.

Plane für diese Phase den größten Teil der Projektzeit ein. Aufbau und Design wirken nach außen wie der ganze Job, sind aber nur eine von acht Phasen. Die Versuchung ist groß, hier zu verweilen und am Design zu feilen, während Daten und SEO warten. Setze dir eine klare Abnahme und geh dann weiter.

Phase 4: Daten übernehmen und prüfen

Die Datenübernahme ist der Teil der Migration mit den meisten Stolperfallen, deshalb verdient sie besondere Sorgfalt. Wie du Produkte, Kunden und Bestellungen im Detail sauber umziehst, zeigt dir unser Artikel zur Datenübernahme bei der Shop-Migration. Für die Checkliste zählen diese vier Punkte:

  • Mapping definieren: Lege fest, welches Feld im Altsystem zu welchem Feld im neuen System wird. Attribute, Varianten, Kundengruppen und Bestellstatus brauchen eine eindeutige Zuordnung, sonst rät später jemand.
  • Testmigration fahren: Migriere zuerst in eine Testumgebung, niemals direkt ins Livesystem. Die erste Runde deckt fast immer Überraschungen auf, und genau dafür ist sie da.
  • Abgleich machen: Vergleiche Stückzahlen und Stichproben: die Anzahl von Produkten, Kunden und Bestellungen in beiden Systemen, dazu einzelne Datensätze im Detail bis hin zu Umlauten und Sonderzeichen.
  • Datenqualität nutzen: Der Umzug ist der beste Moment zum Aufräumen. Dubletten, Karteileichen und tote Kategorien müssen nicht mit ins neue Zuhause.

Drei Karten mit Checklisten für die Zeit vor, während und nach der Shop-Migration

Phase 5: SEO-Vorbereitung

SEO wird vor dem Go-live vorbereitet, nicht danach repariert. Alles in dieser Phase passiert noch im Verborgenen, muss aber am Umzugstag fertig in der Schublade liegen. Die Hintergründe und die häufigsten Ranking-Fallen erklärt unser Beitrag zur Shop-Migration ohne Ranking-Verlust.

  • URL-Mapping erstellen: Jede alte URL aus deinem Inventar bekommt ein neues Ziel. Jede. Auch Kategorien, Filterseiten und alte Blogartikel.
  • 301-Redirects vorbereiten: Die Weiterleitungen werden technisch angelegt und getestet, aber noch nicht scharf geschaltet. Am Go-live-Tag ist dafür keine Zeit mehr.
  • Meta-Daten übernehmen: Seitentitel und Descriptions der wichtigsten Seiten mitnehmen oder gezielt verbessern, statt sie vom neuen System automatisch erzeugen zu lassen.
  • Strukturierte Daten prüfen: Product-, Breadcrumb- und Organization-Markup im neuen Shop kontrollieren. Viele Systeme liefern hier nur eine Basis, die Nacharbeit braucht.
  • Sitemap vorbereiten: Die neue XML-Sitemap generieren und prüfen, damit sie am Go-live-Tag nur noch eingereicht werden muss.

Falls dir dieser Block zu technisch ist: Genau diese Punkte gehören zu den ersten, die du an einen Dienstleister abgibst. Wichtig ist nur, dass sie jemand nachweisbar verantwortet, bevor der Schalter umgelegt wird. Unerledigte Redirects fallen nicht am Go-live-Tag auf, sondern zwei Wochen später in den Rankings.

Phase 6: Testing

Getestet wird wie im echten Betrieb, nicht wie im Labor. Ein Klick durch die Startseite ist kein Test. Eine echte Bestellung mit echter Kreditkarte ist einer. Lass neben dir auch Leute testen, die den Shop nicht gebaut haben: Wer wochenlang am System gearbeitet hat, klickt automatisch die Wege, die funktionieren. Frische Augen finden die anderen.

  • Testbestellungen mit echten Zahlarten: Bestelle mit Kreditkarte, PayPal, Rechnungskauf und allem, was du anbietest, jeweils mit kleinen Beträgen. Storno und Rückerstattung gleich mittesten.
  • Mobil testen: Der komplette Kaufweg auf einem echten Smartphone, nicht nur in der verkleinerten Browser-Ansicht. Bei den meisten Shops kommt der Großteil der Besucher mobil.
  • Mails prüfen: Kommen alle Systemmails an, landen sie im Posteingang statt im Spam, stimmen Absender, Logo und Inhalt?
  • Ladezeit messen: Startseite, Kategorie, Produktseite und Checkout mit Blick auf die Core Web Vitals. Ein schöner neuer Shop, der langsamer ist als der alte, ist ein Rückschritt.
  • Barrierefreiheit-Basics prüfen: Kontraste, Tastaturbedienung, Alt-Texte, Formular-Beschriftungen. Das ist keine Kür mehr, sondern Pflicht, und ganz nebenbei gut für die Conversion.
  • Formulare durchklicken: Kontakt, Registrierung, Newsletter, Gutschein-Eingabe. Jedes Formular einmal absenden und prüfen, was wirklich ankommt.

Phase 7: Der Go-live-Tag

Der Go-live selbst ist unspektakulär, wenn die vorherigen Phasen sauber erledigt sind. Es ist das Abarbeiten vorbereiteter Schritte in fester Reihenfolge, kein Improvisationstheater. Lege den Termin auf einen umsatzschwachen Zeitpunkt und sorge dafür, dass alle Beteiligten an diesem Tag erreichbar sind.

Schritt Zweck Wer
Vollständiges Backup des Altshops Rückweg sichern, falls etwas schiefgeht Dienstleister
Wartungsfenster aktivieren Keine Bestellungen zwischen den Systemen verlieren Betreiber und Dienstleister
Finalen Datenabgleich fahren Bestellungen und Kunden der letzten Tage mitnehmen Dienstleister
DNS auf den neuen Shop umstellen Besucher landen ab jetzt im neuen System Dienstleister
301-Redirects scharf schalten Alte URLs leiten sofort auf die neuen Ziele Dienstleister
Testbestellung im Livesystem Checkout und Zahlarten unter echten Bedingungen prüfen Betreiber
Sitemap in der Search Console einreichen Google die neue Struktur so früh wie möglich zeigen Dienstleister
Monitoring beobachten Fehler in den ersten Stunden sofort erkennen Beide

Die Reihenfolge ist wichtiger als die Uhrzeit: Backup vor allem anderen, Redirects unmittelbar mit der DNS-Umstellung, Testbestellung sofort danach. Und falls etwas Grundlegendes nicht funktioniert, ist das Backup dein Rückweg. Lieber kontrolliert zurückrollen als im Livesystem flicken.

Phase 8: Nach dem Go-live

Mit dem Go-live ist die Migration nicht vorbei, sie wechselt nur in die Beobachtungsphase. Die nächsten Wochen entscheiden, ob der Umzug wirklich gelungen ist.

  • Search Console beobachten: Crawling-Fehler, Indexierungsstatus und Abdeckung täglich prüfen, in den ersten zwei Wochen besonders genau.
  • 404-Fehler fixen: Jede auflaufende 404-Seite bekommt zeitnah eine Weiterleitung. Hier zeigt sich, ob dein URL-Mapping Lücken hatte.
  • Rankings und Umsatz beobachten: Vergleiche die Entwicklung mit der Zeit vor dem Umzug. Kleine Schwankungen sind normal, ein anhaltender Abwärtstrend ist ein Alarmsignal.
  • Team-Feedback einsammeln: Die Kollegen, die täglich Bestellungen abwickeln, finden Probleme, die kein Test entdeckt hat. Nimm dieses Feedback ernst und sammle es systematisch.
  • Altshop erst nach Stabilisierung abschalten: Der alte Shop bleibt so lange offline im Hintergrund erhalten, bis Zahlen und Rankings stabil sind. Das dauert eher Wochen als Tage, und diese Geduld kostet nichts im Vergleich zu verlorenen Daten.

Wie lange die Beobachtung dauert, hängt von der Größe deines Shops ab. Eine brauchbare Faustregel: Erst wenn mehrere Wochen ohne neue Auffälligkeiten vergangen sind und die Zahlen wieder das Niveau von vorher erreicht haben, darfst du das Projekt innerlich abschließen und den Altshop endgültig in Rente schicken.

Fazit: Abhaken schlägt Hoffen

Eine Shop-Migration ist kein Hexenwerk, aber sie verzeiht keine Schlamperei. Diese Checkliste macht aus einem diffusen Großprojekt eine Folge überschaubarer Schritte, die du einzeln abhaken kannst. Die Phasen bauen aufeinander auf: Wer bei der Inventur schludert, zahlt bei den Daten drauf, und wer SEO auf später verschiebt, bezahlt mit Sichtbarkeit. Was in der Praxis am häufigsten schiefgeht und wie du es vermeidest, liest du in unserem Beitrag über die typischen Fehler bei der Shop-Migration.

Du willst die Liste nicht allein abarbeiten? Dann gehen wir sie gemeinsam durch: Melde dich bei uns für ein kostenloses Erstgespräch. Wir schauen uns deinen Shop an, sagen dir ehrlich, welche Punkte bei dir kritisch sind, und machen dir danach ein Festpreis-Angebot ohne Kleingedrucktes.

Häufige Fragen.

Was muss ich vor einer Shop-Migration vorbereiten?

Vor der Migration brauchst du drei Inventare: ein URL-Inventar aller indexierten Seiten, ein Funktions-Inventar mit allem, was dein Shop heute kann, und einen Datenexport-Check, der zeigt, ob sich Produkte, Kunden und Bestellungen sauber exportieren lassen. Dazu kommen klare Ziele für den Umzug sowie ein realistischer Budget- und Zeitrahmen. Diese Vorbereitung entscheidet, ob die Migration planbar wird oder ins Stolpern gerät.

Was wird am Go-live-Tag gemacht?

Am Go-live-Tag wird zuerst ein vollständiges Backup des alten Shops gezogen und ein Wartungsfenster aktiviert. Danach folgen der letzte Datenabgleich, die DNS-Umstellung auf das neue System und das Scharfschalten der 301-Weiterleitungen. Anschließend wird die neue Sitemap in der Search Console eingereicht und eine echte Testbestellung im Livesystem durchgeführt. Den Rest des Tages beobachtet das Team Bestellungen, Fehlermeldungen und Ladezeiten.

Wann kann der alte Shop abgeschaltet werden?

Erst wenn der neue Shop nachweislich stabil läuft: Bestellungen kommen zuverlässig an, die Weiterleitungen greifen, Rankings und Umsatz haben sich eingependelt. Das dauert in der Regel mehrere Wochen, bei größeren Shops auch länger. Bis dahin bleibt der Altshop offline im Hintergrund erhalten, als Nachschlagewerk für Daten und als Absicherung, falls bei der Übernahme doch etwas fehlt. Vorschnelles Abschalten ist einer der teuersten Migrationsfehler.

Was muss nach dem Go-live beobachtet werden?

Nach dem Go-live gehören vier Dinge auf den täglichen Prüfplan: die Google Search Console mit Crawling-Fehlern und Indexierung, auflaufende 404-Fehler, die du zeitnah per Weiterleitung fixst, die Entwicklung von Rankings und Umsatz im Vergleich zur Zeit vor dem Umzug sowie das Feedback aus deinem Team, das täglich mit dem neuen System arbeitet. Die intensive Beobachtungsphase dauert mehrere Wochen.

Kann ich die Checkliste auch für meinen Dienstleister nutzen?

Ja, genau dafür ist sie gedacht. Gib die Liste als Briefing an deine Agentur weiter und klärt gemeinsam, wer welchen Punkt übernimmt. So entsteht eine gemeinsame Projektgrundlage, an der beide Seiten den Fortschritt messen können. Ein guter Dienstleister hat die meisten Punkte ohnehin auf dem Zettel und kann dir für jeden erklären, wie er ihn umsetzt. Zögert er bei zentralen Punkten wie Redirects oder Testmigration, ist das ein Warnsignal.

Themen-Guide

Shop-Migration: alle Teile.

Der komplette Themen-Guide: vom richtigen Zeitpunkt über Kosten, Dauer und Datenübernahme bis zu SEO-Erhalt und Go-live.

  1. 01Der komplette Leitfaden Leitfaden
  2. 02Welche Plattform passt?
  3. 03Kosten
  4. 04Dauer & Zeitplan
  5. 05Datenübernahme
  6. 06SEO-Erhalt
  7. 07Häufige Fehler
  8. 08Die ChecklisteDu bist hier
Bereit?

Migration im Kopf?

Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir dir ehrlich, ob sich der Wechsel für deinen Shop lohnt, und was er kosten würde.