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Was ist eine gute Conversion-Rate im Onlineshop? Einordnung statt Mythen

Was ist eine gute Conversion-Rate im Onlineshop? Formel, Rechenbeispiel, Einflussfaktoren und warum dein eigener Verlauf mehr zählt als jeder Benchmark.

Eine gute Conversion-Rate im Onlineshop lässt sich nicht als eine Zahl für alle Shops festlegen: Conversion-Rates im E-Commerce liegen je nach Branche, Gerät und Traffic-Quelle oft zwischen 1 und 3 Prozent. Berechnet wird sie mit einer einfachen Formel: Bestellungen geteilt durch Besucher, mal 100. Die ehrlichste Antwort auf die Frage lautet aber anders: Eine gute Conversion-Rate ist eine, die steigt. Der Vergleich mit deinem eigenen Shop über die Zeit schlägt jeden Branchen-Benchmark.

Warum das so ist, welche Faktoren deinen Wert wirklich bestimmen und wie du sauber misst, darum geht es in diesem Artikel. Er ist der erste Baustein unseres großen Leitfadens zur Conversion-Optimierung im Onlineshop. Denn bevor du auch nur einen Hebel bewegst, solltest du zwei Dinge wissen: wo du gerade stehst und woran du erkennst, dass sich wirklich etwas verbessert hat.

Wie berechnest du die Conversion-Rate?

Du teilst die Zahl der Bestellungen durch die Zahl der Besucher im selben Zeitraum und nimmst das Ergebnis mal 100. Ein Rechenbeispiel mit runden Zahlen: Dein Shop hatte im letzten Monat 1.000 Besucher, davon haben 20 bestellt. 20 geteilt durch 1.000 ergibt 0,02, mal 100 sind das 2 Prozent Conversion-Rate.

Rechenweg der Conversion-Rate: 20 Bestellungen geteilt durch 1.000 Besucher mal 100 ergibt 2 Prozent, darunter die vier Einflussfaktoren Branche, Gerät, Traffic-Quelle und Preisniveau

So einfach die Formel ist, so viele Stolperfallen stecken in ihren beiden Zutaten. Die erste: Was zählst du als Besucher? Analyse-Tools unterscheiden zwischen Sitzungen, bei denen jeder einzelne Besuch zählt, auch der dritte derselben Person am selben Tag, und eindeutigen Besuchern. Beide Zählweisen sind in Ordnung, liefern aber spürbar unterschiedliche Werte. Entscheidend ist nicht, welche du wählst, sondern dass du dabei bleibst. Nur dann sind deine Zahlen von Monat zu Monat vergleichbar.

Die zweite Zutat ist der Zielpunkt. Als Conversion zählt im Shop üblicherweise die abgeschlossene Bestellung, gemessen auf der Bestellbestätigungsseite. Nicht der Klick auf den Kaufen-Button und nicht der Besuch des Checkouts. Wer hier schwammig misst, bekommt schwammige Zahlen, und jede spätere Auswertung erbt diesen Fehler.

Achte außerdem darauf, dass beide Zahlen aus derselben Quelle stammen oder zumindest bewusst kombiniert werden. Wer die Besucher aus dem Analyse-Tool nimmt und die Bestellungen aus dem Shop-Backend, mischt zwei Systeme, die unterschiedlich zählen. Das kann funktionieren, wenn du es einmal sauber festlegst und dann dabei bleibst. Problematisch wird es erst, wenn du jeden Monat anders rechnest und die Ergebnisse trotzdem miteinander vergleichst.

Gibt es die eine gute Conversion-Rate?

Nein. Jeder, der dir eine konkrete Zielzahl nennt, ohne deinen Shop zu kennen, rät. Als grobe Orientierung taugt der Rahmen von 1 bis 3 Prozent, aber schon zwei Shops mit identischen 2 Prozent können in völlig unterschiedlicher Verfassung sein: Für einen Anbieter günstiger Alltagsprodukte mit treuer Stammkundschaft wären 2 Prozent ein Warnsignal, für einen Shop mit hochpreisigen Möbeln und überwiegend Erstbesuchern ein richtig starker Wert.

Eine gute Conversion-Rate ist keine Zahl aus einer Tabelle. Es ist deine eigene Zahl vom letzten Quartal, ein Stück geschlagen.

Deshalb unsere Kernbotschaft: Miss dich an dir selbst. Halte deine Rate über Monate fest, unter gleichen Messbedingungen, und arbeite daran, sie Schritt für Schritt zu heben. Dieser Vergleich hat alles, was dem Branchen-Benchmark fehlt: gleiche Produkte, gleiche Preise, gleiche Zielgruppe, gleiche Messmethode. Was sich dann bewegt, hast du bewegt.

Praktisch heißt das: Leg dir eine einfache Übersicht an, in die du einmal im Monat drei Zahlen einträgst: Besucher, Bestellungen, Rate. Das kostet dich wenige Minuten. Nach einem halben Jahr hast du eine Grundlinie, die dir mehr über deinen Shop verrät als jede Tabelle aus dem Netz, inklusive deiner eigenen Saisonkurve, die du sonst leicht mit einem echten Einbruch verwechseln würdest.

Ein ehrlicher Zusatz gehört dazu: Die Conversion-Rate allein kann auch in die Irre führen. Mit einer pauschalen Rabattaktion steigt sie fast sicher, dein Gewinn eher nicht. Behalte darum neben der Rate auch Umsatz und durchschnittlichen Bestellwert im Blick. Das Ziel ist nicht die höchste Rate, sondern ein Shop, der gesund wächst.

Warum Benchmark-Tabellen dich in die Irre führen

Weil sie Äpfel mit Birnen vergleichen. Hinter jeder Benchmark-Tabelle steckt ein Durchschnitt über Shops, deren Voraussetzungen du nicht kennst: andere Sortimente, andere Preisklassen, ein anderer Mix aus Geräten, Traffic-Quellen und Stammkunden. Dein Wert entsteht aber genau aus dieser Mischung. Der Vergleich mit dem Durchschnitt sagt dir deshalb vor allem, dass du anders bist, nicht, ob du gut bist.

Drei Beispiele, wie schief so ein Vergleich hängen kann:

  • Traffic-Quelle: Ein Shop, der vor allem über den Newsletter an Bestandskunden verkauft, hat naturgemäß eine höhere Rate als einer, der frische Besucher über Werbeanzeigen einkauft. Beide können wirtschaftlich gesund sein.
  • Gerät: Wer viel Social-Media-Traffic hat, hat viele mobile Stöberbesuche. Die Rate sieht niedriger aus, obwohl der Shop nichts falsch macht: Ein Teil dieser Besucher kauft später, in Ruhe, in einer neuen Sitzung.
  • Preisniveau: Bei einem Warenkorb im vierstelligen Bereich vergehen oft viele Besuche bis zur Entscheidung. Jeder dieser Recherche-Besuche drückt die gemessene Rate, ohne dass irgendetwas im Argen liegt.

Sind Benchmarks damit wertlos? Nicht ganz. Als grober Realitätscheck taugen sie: Liegt dein Shop trotz relevantem Traffic dauerhaft weit unter 1 Prozent, ist das ein deutliches Signal, genauer hinzuschauen. Als Zielvorgabe taugen sie nicht, und als Grund zum Feiern oder Verzweifeln erst recht nicht.

Welche Faktoren bestimmen deine Conversion-Rate?

Vor allem sechs strukturelle Faktoren entscheiden, auf welchem Niveau sich deine Rate überhaupt bewegen kann:

Faktor So verschiebt er den Wert
Branche und Sortiment Spontankäufe konvertieren schneller als beratungsintensive Produkte mit langem Kaufzyklus
Preisniveau Je höher der Warenkorbwert, desto mehr Besuche vergehen bis zur Kaufentscheidung
Gerät Mobil wird viel gestöbert und verglichen, gekauft wird oft erst später oder am Desktop
Traffic-Quelle Newsletter- und Stammkunden-Traffic konvertiert besser als kalte Werbeanzeigen
Kundenmix Bestandskunden kennen und vertrauen dir schon, Neukunden musst du erst überzeugen
Saison und Aktionen Sale-Phasen und Geschenkanlässe heben die Rate, ruhige Monate drücken sie

Gerade das Gerät verdient einen eigenen Blick. Wenn der Großteil deiner Besucher mobil kommt, deine mobile Rate aber weit hinter dem Desktop zurückbleibt, liegt dort vermutlich dein größter Hebel. Wie du ihn bewegst, zeigt unser Artikel zur mobilen Conversion-Optimierung.

Neben diesen strukturellen Faktoren gibt es die hausgemachten: lange Ladezeiten, unklare Produktseiten, ein umständlicher Checkout, fehlende Zahlarten. Der Unterschied ist wichtig. Die strukturellen Faktoren erklären, warum dein Wert anders aussieht als der eines fremden Shops. Die hausgemachten sind das, woran du tatsächlich arbeiten kannst. Wie stark allein das Tempo wirkt, liest du in unserem Artikel zu den Core Web Vitals im E-Commerce.

Micro-Conversions: die Zwischenschritte verraten mehr als die Endzahl

Die Conversion-Rate ist eine Endzahl. Sie sagt dir, dass etwas nicht stimmt, aber nicht, wo. Dafür brauchst du die Zwischenschritte auf dem Weg zur Bestellung, die sogenannten Micro-Conversions: Wie viele Besucher legen etwas in den Warenkorb? Wie viele melden sich zum Newsletter an, stellen eine Anfrage, legen ein Kundenkonto an oder speichern etwas auf der Merkliste?

Die wichtigste dieser Zwischenzahlen ist die Warenkorb-Rate, also der Anteil der Besucher, die mindestens ein Produkt in den Warenkorb legen. Zusammen mit der Conversion-Rate zerlegt sie deinen Shop in zwei Hälften: alles vor dem Warenkorb und alles danach. Allein diese grobe Trennung sagt dir schon, in welcher Hälfte du suchen musst.

Diese Zwischenwerte machen aus einer einzelnen Zahl eine Geschichte. Ist deine Warenkorb-Rate ordentlich, die Bestellrate aber schwach, verlierst du Menschen zwischen Warenkorb und Kauf, und genau dort geht in den meisten Shops am meisten verloren: Im Schnitt werden rund sieben von zehn Warenkörben wieder verlassen. Was dagegen hilft, liest du in unserem Artikel über das Reduzieren von Warenkorbabbrüchen.

Landet dagegen schon kaum etwas im Warenkorb, liegt das Problem weiter vorn: beim Sortiment, bei den Preisen oder auf den Produktseiten selbst. Und wenn Besucher zwar den Newsletter abonnieren, aber nichts kaufen, ist das kein Misserfolg, sondern ein Zwischenerfolg: Diese Menschen sind noch nicht so weit, aber sie bleiben erreichbar.

Wie misst du die Conversion-Rate sauber und datenschutzkonform?

Sauber messen heißt: gleiche Zählweise, gleicher Zielpunkt, ausreichend lange Zeiträume und eine Datenbasis, der du trauen kannst. Vier Punkte machen den Unterschied:

  • Zeiträume groß genug wählen. Einzelne Tage schwanken zufällig, ein starkes Wochenende oder ein Feiertag verzerrt alles. Rechne in Wochen und Monaten und vergleiche Gleiches mit Gleichem: den Dezember mit dem Dezember davor, nicht mit dem Januar.
  • Verzerrer ausschließen. Eigene Zugriffe aus dem Team, Testbestellungen und Bots gehören nicht in die Statistik. Bei kleinen Shops kann allein das tägliche Reinschauen des Inhabers die Zahlen sichtbar verschieben.
  • Die Consent-Lücke kennen. Wenn dein Analyse-Tool erst nach einem Klick auf „Akzeptieren“ zählt, fehlt ein Teil deiner Besucher in der Statistik, und zwar nicht zufällig verteilt. Deine Zahlen beschreiben dann nur noch die Teilmenge, die eingewilligt hat.
  • Gegen das Backend prüfen. Die Bestellungen in deinem Shop-Backend sind die Wahrheit. Zeigt dein Analyse-Tool deutlich andere Bestellzahlen, stimmt an der Messung etwas nicht, und jede Auswertung darauf ist Makulatur.

Die gute Nachricht: Für die Conversion-Rate brauchst du keine personenbezogenen Profile, sondern Summen. Besucher zählen, Bestellungen zählen, fertig. Cookielose Analyse-Tools liefern genau das ohne Banner und ohne Consent-Lücke. Wie das funktioniert und welche Werkzeuge dafür infrage kommen, erklären wir im Artikel zur DSGVO-konformen Webanalyse ohne Cookie-Banner.

Ab wann solltest du handeln?

Handle, wenn sich ein klares Muster zeigt, nicht bei jedem Ausschlag. Diese Signale sind es wert, ernst genommen zu werden:

  • Deine Rate sinkt über mehrere Monate, obwohl Traffic und Sortiment stabil sind.
  • Deine mobile Rate liegt weit unter der am Desktop, obwohl die Mehrheit deiner Besucher mobil kommt.
  • Die Warenkorb-Rate ist gut, aber auffällig wenige gefüllte Warenkörbe werden zu Bestellungen.
  • Nach einem Relaunch oder einer größeren Änderung knickt die Rate ein und erholt sich nicht.

Typischer Fall: Die Rate eines Shops sinkt über Monate leicht, aber stetig. Der erste Reflex ist ein komplettes Redesign, die eigentliche Ursache steckt woanders: Der Anteil der mobilen Besucher ist über die Zeit gewachsen, und der Checkout macht auf dem Smartphone keine gute Figur. Ohne den Blick auf Gerät und Zwischenschritte hätte das Redesign viel Geld gekostet und wenig gebracht.

Handeln heißt dann nicht, auf Verdacht das halbe Design umzubauen. Es heißt: eine Hypothese bilden, eine Änderung umsetzen, messen, und erst dann die nächste. Wie du das strukturiert angehst, ohne dich von Zufallsschwankungen täuschen zu lassen, zeigt unser Artikel über A/B-Tests im Onlineshop.

Und wann lohnt sich das Feilen an der Rate nicht? Wenn kaum jemand kommt. Bei einer Handvoll Besucher am Tag ist jede Conversion-Rate statistisches Rauschen, und kein Test der Welt liefert dir darauf eine belastbare Antwort. Dann steckst du deine Energie besser zuerst in Sichtbarkeit und Grundlagen: auffindbare Seiten, brauchbare Produktdaten, saubere Technik. Die Optimierung der Rate wird wertvoll, sobald genug Menschen da sind, an denen sich etwas optimieren lässt.

Fazit: Deine beste Vergleichszahl bist du selbst

Die Formel ist simpel, die Einordnung ist die eigentliche Arbeit. Eine gute Conversion-Rate ist keine Zahl, die du in einer Tabelle nachschlägst, sondern das Ergebnis eines ehrlichen Vergleichs mit dir selbst: gleiche Messmethode, gleicher Zeitraum, und eine Kurve, die über die Monate nach oben zeigt. Benchmarks dürfen dich neugierig machen, aber nicht steuern. Und bevor du optimierst, sorge dafür, dass deine Messung stimmt, sonst optimierst du ins Blaue.

Wenn du wissen willst, wo dein Shop wirklich steht: Wir bieten einen gratis Shop-Check an. Rund 30 Minuten, in denen wir gemeinsam live auf deinen Shop und deine Zahlen schauen und dir ehrlich sagen, wo dein größtes Potenzial liegt. Viele der Hebel können wir danach direkt umsetzen und einbauen. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Wenn dir ein anderes Thema unter den Nägeln brennt, melde dich einfach direkt bei uns.

Häufige Fragen.

Wie berechnet man die Conversion-Rate im Onlineshop?

Du teilst die Zahl der Bestellungen durch die Zahl der Besucher im selben Zeitraum und multiplizierst das Ergebnis mit 100. Ein Rechenbeispiel: 1.000 Besucher und 20 Bestellungen ergeben eine Conversion-Rate von 2 Prozent. Wichtig ist eine konsistente Datenbasis, also entweder durchgängig Sitzungen oder durchgängig eindeutige Besucher zählen, sonst sind deine Werte über die Zeit nicht vergleichbar.

Was ist eine gute Conversion-Rate im E-Commerce?

Conversion-Rates im E-Commerce liegen je nach Branche, Gerät und Traffic-Quelle oft zwischen 1 und 3 Prozent. Einen Zielwert, der für alle Shops gilt, gibt es aber nicht, dafür unterscheiden sich Sortimente, Preise und Besucherströme zu stark. Aussagekräftiger als jeder Benchmark ist der Vergleich mit deinen eigenen Zahlen: Eine gute Conversion-Rate ist eine, die über die Zeit steigt.

Warum liegt mein Shop unter den Benchmarks aus dem Internet?

Wahrscheinlich vergleichst du Äpfel mit Birnen. Benchmark-Tabellen mischen Shops mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen: günstige Spontankäufe und teure Anschaffungen, treue Stammkundschaft und kalten Werbe-Traffic, Desktop und Smartphone. Ein Shop mit hochpreisigen Produkten und vielen Erstbesuchern kann mit einer niedrigen Rate gesund sein, während derselbe Wert für einen Shop mit Stammkundschaft ein Warnsignal wäre. Miss dich deshalb an deinem eigenen Verlauf.

Was sind Micro-Conversions?

Micro-Conversions sind messbare Zwischenschritte auf dem Weg zur Bestellung: ein Produkt in den Warenkorb legen, eine Newsletter-Anmeldung, eine Anfrage über das Kontaktformular oder das Anlegen eines Kundenkontos. Sie zeigen dir, an welcher Stelle deine Besucher aussteigen. Wenn viele Besucher den Warenkorb füllen, aber wenige bestellen, liegt dein Problem im Checkout und nicht auf den Produktseiten.

Kann ich die Conversion-Rate ohne Cookie-Banner messen?

Ja. Cookielose Analyse-Tools zählen Besucher und Bestellungen ohne personenbezogene Profile und kommen deshalb ohne Einwilligung aus. Für die Conversion-Rate reicht das völlig, denn du brauchst Summen, keine Einzelpersonen. Der Nebeneffekt ist ein ehrlicheres Bild: Wo ein Cookie-Banner steht, fehlen alle Besucher in der Statistik, die ablehnen, und genau das verzerrt deine Zahlen.

Ab wann sollte ich meine Conversion-Rate aktiv verbessern?

Handle, wenn deine Conversion-Rate über mehrere Monate sinkt, wenn sie mobil deutlich schlechter ist als am Desktop oder wenn viele gefüllte Warenkörbe nicht zu Bestellungen werden. Voraussetzung ist eine saubere Messung über einen ausreichend langen Zeitraum, sonst reagierst du auf Zufallsschwankungen. Bei sehr wenig Traffic lohnt sich meist zuerst die Arbeit an Sichtbarkeit und Grundlagen.

Themen-Guide

Conversion-Optimierung: alle Teile.

Der komplette Themen-Guide: vom Funnel über Produktseiten, Checkout, Vertrauen und Mobile bis zu Benchmarks und A/B-Tests.

  1. 01Der komplette Leitfaden Leitfaden
  2. 02Gute Conversion-RateDu bist hier
  3. 03Produktseiten
  4. 04Warenkorbabbrüche
  5. 05Vertrauen
  6. 06Mobile Conversion
  7. 07A/B-Tests
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